Lieferando nimmt zwischen 15% und 30% Provision pro Bestellung. Bei einem durchschnittlichen Gastro-Betrieb mit 15.000€ monatlichem Online-Umsatz bedeutet das: bis zu 4.500€ pro Monat — oder 54.000€ pro Jahr — die direkt von deinem Gewinn abgehen.
Die wahren Kosten von Lieferando
Die meisten Restaurantbesitzer unterschätzen die Gesamtkosten der Plattformabhängigkeit. Neben der reinen Provision kommen noch weitere versteckte Kosten hinzu.
Direkte Provisionskosten
Bei 15.000€ monatlichem Umsatz über Lieferando zahlst du je nach Vertrag:
- 13% Basis-Provision: 1.950€/Monat
- 25% Standard-Provision: 3.750€/Monat
- 30% Premium-Platzierung: 4.500€/Monat
Versteckte Kosten
- Keine eigenen Kundendaten — du kannst keinen Newsletter versenden
- Kein Stammkunden-Marketing möglich
- Abhängigkeit von Algorithmus-Änderungen der Plattform
- Deine Marke verschwindet hinter dem Lieferando-Logo
Die Alternative: Dein eigenes Bestellsystem
Ein eigenes Bestellsystem kostet dich einmalig einen Bruchteil dessen, was du in einem einzigen Monat an Provision zahlst. Danach: 0% Provision, 100% dein Umsatz.
Wie der Umstieg funktioniert
Du musst Lieferando nicht sofort kündigen. Die bewährte Strategie:
1. Eigenen Shop aufbauen — professionell, mit deinem Branding
2. Flyer-Strategie starten — jeder Lieferando-Bestellung einen Flyer beilegen
3. Stammkunden migrieren — Anreize für Direktbestellungen schaffen
4. Langfristig unabhängig werden — Local SEO für organische Neukunden
FAQ
Muss ich Lieferando komplett kündigen?
Nein. FinishWerk empfiehlt einen graduellen Übergang. Nutze Lieferando weiterhin als Akquise-Kanal, aber leite Stammkunden auf dein eigenes System um. So minimierst du das Risiko und maximierst den Gewinn.
Wie schnell amortisiert sich ein eigenes Bestellsystem?
Bei den meisten FinishWerk-Kunden amortisiert sich das eigene Bestellsystem innerhalb von 2-3 Monaten. Ab dann sparst du jeden Monat bares Geld — bei gleichbleibendem oder steigendem Umsatz.
Können meine Kunden trotzdem mit Karte bezahlen?
Ja. Moderne Bestellsysteme von FinishWerk unterstützen alle gängigen Zahlungsarten: Kreditkarte, PayPal, Klarna und Barzahlung bei Lieferung.
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Du willst wissen, wie viel du aktuell an Provision verlierst? Berechne dein Einsparpotenzial oder lies unseren Vergleich: Eigenes Bestellsystem vs. Lieferando.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Provision nimmt Lieferando pro Bestellung?
Lieferando berechnet je nach Vertrag zwischen 13% und 30% Provision auf jede Bestellung. Bei der Standard-Variante zahlst du rund 25%, bei Premium-Platzierungen sogar bis zu 30%. Rechne dir aus, was das bei deinem monatlichen Umsatz bedeutet — die Summen sind oft erschreckend hoch.
Lohnt sich Lieferando für kleine Restaurants?
Für kleine Restaurants mit geringer Marge kann Lieferando schnell zum Verlustgeschäft werden. Wenn du bei einem durchschnittlichen Bestellwert von 25 Euro bis zu 7,50 Euro an Provision abgibst, bleibt nach Wareneinsatz und Personalkosten kaum noch Gewinn übrig. Ein eigenes Bestellsystem, wie es FinishWerk umsetzt, gibt dir die Kontrolle über deine Einnahmen zurück.
Kann ich mein eigenes Bestellsystem neben Lieferando betreiben?
Ja, und genau das ist die empfohlene Strategie. Du nutzt Lieferando weiterhin als Akquise-Kanal für Neukunden, leitest aber Stammkunden über Flyer und Rabattaktionen auf dein eigenes System um. So reduzierst du schrittweise deine Provisionskosten, ohne von heute auf morgen auf Reichweite zu verzichten.
Was brauche ich für ein eigenes Online-Bestellsystem?
Du brauchst eine professionelle Website mit integriertem Bestellsystem, eine Zahlungsanbindung und eine solide Local-SEO-Strategie, damit Kunden dich direkt über Google finden. FinishWerk liefert dir das komplette Paket — vom Aufbau bis zur Suchmaschinenoptimierung — sodass du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.
Wie lange dauert der Umstieg von Lieferando auf ein eigenes System?
Der Aufbau eines eigenen Bestellsystems dauert in der Regel wenige Wochen. Die Migration deiner Stammkunden ist ein gradueller Prozess über 2-3 Monate. Die meisten FinishWerk-Kunden sehen bereits im ersten Monat eine spürbare Reduktion ihrer Provisionskosten.